Stenus mrazi L. BENICK, 1938 (Abb. 35, 114, 218, 283)
Stenus mrazi L. BENICK, 1938: 159 .
Material: Holotypus () und 6, 5 - Paratypen: BRASILIEN: São Paulo, Mraz (ZMB, FMCh, cP), 1: São Paulo: Alto da Serra, 21.III.1912, G.E. Bryant (NHML).
Bemerkungen:PMeines -PT: HW: 38,5; DE: 19; PW: 30; PL: 32,5; EW: 38; EL: 32; SL: 22. Paraglossen oval. Entgegen der Beschreibung sind auch die vorderen Tergite, allerdings flach, genetzt.
Männchen: Der Apikalzahn der Hinterschienen ist etwa um seine Länge von der Schienenspitze entfernt. Das 1. Glied der Hintertarsen ist genauso lang wie die drei folgenden Glieder zusammengenommen. Der dreieckige Apikalausschnitt des 8. Sternits des Männchens befindet sich etwa im hinteren Drittel des Sternits (25: 83). Der Aedoeagus (Abb. 218) besitzt einen in seinen vorderen zwei Dritteln schlanken Medianlobus, dessen Spitze eine kurze, lappenförmige, dorsale Verbreiterung zeigt.
Weibchen: 8. Tergit mit apikalem Ausschnitt (Abb. 35). 8. Sternit (Abb. 283), am Hinterrand etwa halbkreisförmig abgerundet. Valvifer apikolateral spitz. Keine Cucumis, aber ein membranöser Taschenapparat vorhanden (Abb. 114).