Leptochilus josephi Giordani Soika 1947

B e l e g m a t e r i a l: 5 /3. Belegte Flugzeit:: 23. April - 19. Juni;: 22. April - 12. Mai.

Diese auf der Peloponnes ziemlich seltene Art mit einer relativ stattlichen Körpergrösse kommt dort offenbar in allen Höhenstufen vor. Kleine, bei denen der aktuelle Bestimmungsschlüssel (GUSENLEITNER 1993) fehlleitet, sind von den sehr ähnlichen

von L. hermon anhand ihrer anderen Schläfenform (Abb. 2) und ihres breiteren Clypeus sicher zu unterscheiden. Messwerte des Verhältnisses von Augenabstand und Clypeus-Länge: 31/30, 32/31. Die längere Kopfbehaarung, die im Schlüssel neben der Körpergrösse als ein zweites Unterscheidungsmerkmal angegeben ist, kann offenbar durch Abrieb verkürzt sein, sofern dieses Merkmal nicht wie z. B. den Eumenes -Arten (ARENS 2012) und Euodynerus quadrifasciatus (s.u.) ohnehin variiert.

J Lykaion-Gebirge südlich von Ano Kotili / 800-1200m 19.6.1998 (2), Gipfelregion / 1100-1400m 18.6.2008 () ; a Amarianos östl. von Nauplion 10.5.1996 (); b Midea 23.4.1995 (); d Mykene 22.4.1995 (), 12.5.1996 ().- Beleg im Biologiezentrum Linz: 1, 5km NE Kalavrita, 5.5.2005, leg. Halada. - Weiterer publizierter Fundort (BLÜTHGEN & GUSENLEITNER 1970): Chelmos-Gebirge .