Megalopinus validus, Puthz, 2012
publication ID |
https://doi.org/ 10.5281/zenodo.5328273 |
DOI |
https://doi.org/10.5281/zenodo.5390719 |
persistent identifier |
https://treatment.plazi.org/id/03D887EF-3CE4-B7FF-FF4C-FC767620FE0F |
treatment provided by |
Carolina |
scientific name |
Megalopinus validus |
status |
sp. nov. |
Megalopinus validus View in CoL nov.sp. ( Abb. 380 View Abb )
Typus material: Holotypus (): Ecuador: Napo, Baeza-Tena Road, 15 km W of Cosanga, Reserva Sierra Azul , 0 o 40’55’’S, 77 o 56’9’’W, 2350m, pyrethrum fogging basidiocarps, 5. XI. 1999, Z. H. Falin 100. GoogleMaps Paratypen: 2: ibidem, pyrethrum fogging fungusy logs, 5. XI. 1999, idem 102. HT und 1 PT im KSEM, 1 PT in cP. GoogleMaps
Beschreibung Glänzend, dunkelbraun bis schwarz, Elytren mit sehr breiter rötlichgelber Mittelbinde, etwas mehr als das vordere Drittel braun, hinteres Drittel dunkelbraun, mit wenigen Punkten. Fühlerbasis rötlichbraun, die Keule dunkelbraun. Beine rotbraun. 10. Tergit wenig fein, zerstreut auf genetztem Grund punktiert.
Länge: 5,4-6,0mm (Vorderkörperlänge: 3,0- 3,4mm).
PM des HT: HW: 66; DE: 38; PW: 47; PL: 48; EW: 92; EL: 75; SL: 61.
Männchen: 11. Fühlerglied 5,6x so lang und 1,3x so breit wie das 10. Glied. Vordersternite einfach. 8. Sternit am Hinterrand deutlich klammerförmig-geschwungen. Aedoeagus ( Abb. 380 View Abb ) mit stark sklerotisierten apikalen Skleriten, eines davon ankerförmig, in Innern mit mehreren langen Zähnen.
Weibchen: 11. Fühlerglied 2,7x so lang und 1,1x so breit wie das 10. Glied.
Kopf deutlich schmäler als die Elytren, Stirn grob, mässig dicht punktiert, mit 15-19 Punkten. Pronotum ohne seitlich vorspringende Zähnchen, weitläufig punktiert, mit vier tiefen punktierten Querfurchen, die beiden mittleren median sehr breit unterbrochen. Elytren viel breiter als lang, die breite rötlichgelbe Mittelbinde zur Naht hin leicht schräg, vorn etwa bis zum Vorderrand reichend, die Schulterpartie, schwach abgesetzt, gebräunt (nicht schwarz), auch der dunkle Hinterrand nicht schwarz, sondern dunkelbraun; Punktierung: 2+1/2+1; 2+1, 1/3, 2+1; 2+1, 1/2+1, 2.
Differenzial diagnose Auch diese neue Art ähnelt dem M. robustus (MOTSCHULSKY) stark. Von ihm und von M. erichsoni (L. BENICK) lässt sie sich sicher nur durch die Sexualcharaktere des unterscheiden.
Etymologie: Wegen seiner Grösse und seines kräftigen Körpers nenne ich diesen neuen Megalopinus " validus " (Lat. = stark).
KSEM |
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No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.
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