Oppia glaucina Koch

Koch, C. L., 1835, Oppia glaucina, Deutschlands Crustaceen, Arachniden und Myriopoden, Regensburg: Pustet, pp. 1-1 : 1

publication ID

https://doi.org/10.5281/zenodo.6298592

DOI

https://doi.org/10.5281/zenodo.6298592

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/53B22A62-AF28-AD6E-1CD4-7624F53EF9BA

treatment provided by

Thomas

scientific name

Oppia glaucina Koch
status

 

3. 9.

Oppia glaucina Koch .

O. thorace longiusculo pedibusque elongatis sordide carneis, abdomine ovato, sordide testaceo, utrinque trispinoso, apice bimucronato.

Der Vorderleib lang, die Schnautze zugespitzt, vor derselben eine Seitenecke. Der Hinterleib eiförmig, hinten zugespitzt, die Spitze doppelt; an den Seiten der Hinterhälfte drei Eckchen; auf jedem ein kurzes Borstchen. Die Beine sehr lang, dünn, das Endglied an der Wurzel kolbig verdickt; die einzelnen Borsten meistens vorwärts gekrümmt.

Der Vorderleib hell roströthlich, der Hinterleib bleich graugelblich, etwas aufs bläuliche ziehend. Die Beine hell rostroth.

Auf der Erde in Wäldern; gerne in feuchtem Moos oder unter Steinen. In der Gegend von Regensburg   GoogleMaps sehr selten.

Kingdom

Animalia

Phylum

Arthropoda

Class

Arachnida

Order

Sarcoptiformes

Family

Oppiidae

Genus

Oppia