Eugenia

Brücher, Heinz, 1977, IV. Tropisches Obst und Gemüse, Tropische Nutzpflanzen: Ursprung, Evolution und Domestikation, Berlin, Heidelberg, New York: Springer Verlag, pp. 258-420: 372

publication ID

http://doi.org/ 10.5281/zenodo.283229

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/6577C252-FFEF-5A55-141B-FDECC54EE253

treatment provided by

Plazi

scientific name

Eugenia
status

 

Eugenia  Species

In der Neotropik gibt es zahlreiche Eugenia-Spezies mit geschmackvollen Früchten. Doch werden die meisten nur sporadisch als „Sammelfrüchte“ auf den Märkten Brasiliens oder Venezuelas angeboten. Mit etwas züchterischem Geschick ließen sich aus diesen Wildarten brauchbare Fruchtbäume selektieren. Wir nennen hier vor allem: Eugenia  brasiliensis Lam.  und E. aggregata Kia.  , beide aus den Südstaaten Brasiliens stammend, wo sie von den Kolonisten als „Brasilkirsche“ bezeichnet werden. Wegen ihres aromatischen Geschmakkes sind ferner E. ligustrina Willd., E. klotzschiana Berg, und E. patrisii Vahl.  zu erwähnen.

In größerem Umfange werden die folgenden Arten genutzt:

Kingdom

Animalia

Phylum

Arthropoda

Class

Insecta

Order

Diptera

Family

Tachinidae