Oppia badensis Woas, 1986

Beck, L. & Woas, S., 1991, Die Oribatiden-Arten (Acari) eines suedwestdeutschen Buchenwaldes I., carolinea 49, pp. 37-82: 58

publication ID

ORI5378

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/B73044D7-6B94-B068-F349-C0CD11501214

treatment provided by

Thomas

scientific name

Oppia badensis Woas, 1986
status

 

Oppia badensis Woas, 1986 

Bestimmung nach WOAS (1986:172)

Länge um 340 µm

Belegmaterial siehe WOAS (1986)

Diskussion

Die Art ist gegenüber O. nitens C. L. Koch  , 1836, mit der sie nahe verwandt ist im Sinne einer Artengruppe, vor allem anhand zweier Merkmale gut zu unterscheiden: Der Sensillus ist bei O. badensis  kurz, kugelförmig und glatt, bei O. nitens  dagegen länger, schwach keulenförmig und beborstet, Interlamellarhaare fehlen bei O. badensis  .

Bisher liegen lediglich 3 Tiere vor, die in Woas (1986:175) als Holotypus und Paratypen benannt sind. Sie stammen aus einer einzigen Probe vom März 1982 aus der F-Schicht der Bodenstreu des Moderbuchenwaldes im Stadtwald Ettlingen.GoogleMaps  Die Verbreitungsangabe " Südschwarzwald " bei Woas (1986:161) ist daher nicht korrekt; die Probenfläche im Stadtwald Ettlingen ist dem nördlichen Schwarzwaldvorland zuzurechnen.

Kingdom

Animalia

Phylum

Arthropoda

Class

Arachnida

Order

Sarcoptiformes

Family

Oppiidae

Genus

Oppia