Galanthus nivalis L.

Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias & Hirzel, Rosmarie, 1972, Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 1. Pteridophyta bis Caryophyllaceae (2 nd edition): Registerzuband 1, Birkhaeuser Verlag : 582

publication ID

https://doi.org/ 10.5281/zenodo.291815

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/B952AD44-12C2-0C59-3BC6-2DA1530D17BD

treatment provided by

Donat

scientific name

Galanthus nivalis L.
status

 

Galanthus nivalis L. View in CoL View at ENA

Schneeglöcklein

10-25 cm hoch. Blätter 10-25 cm lang und bis 0,8 cm breit, blaugrün. Äußere Perigonblätter oval, 14-18 mm lang, rein weiß; innere etwa halb so lang, an der Spitze ausgerandet und auβerseits mit grünem Fleck. - Blüte: Früher Frühling.

Zytologische Angaben. 2n = 24: Viele Autoren zusammengestellt von Löve und Löve (1961). Ausnahmen mit 2n = 25 und 28 fand Satô (1937) an Material aus botanischen Gärten.

Standort. Kollin und montan. Wasserzügige, nährstoffreiche, lehmige Böden. Laubmischwälder, Auenwälder, Gebüsch, Wiesen. Meist Bestände bildend.

Verbreitung. Südeuropäische Pflanze: Nordwärts bis Nordfrankreich (in England verwildert) Rheinland (Bingen), Mitteldeutschland, Warschau, Südrußland; ostwärts bis Dnjeprgebiet und westliche Schwarzmeerküste; südwärts bis Mittelspanien, Sizilien, Gebirge der Balkanhalbinsel. Verbreitungskarte von Meusel (1964). - Im Gebiet zerstreut, ziemlich selten, in den zentralalpinen Tälern nicht ursprünglich und auch andernorts oft nur verwildert.

Darwin Core Archive (for parent article) View in SIBiLS Plain XML RDF