I. cecconii Emery HNS.
(Flg. 5.) Bul. soc. ent. Ital. v. 26. R. C. p. 7. 1894.
[.[orkw Scher]]warz, glänzend, Mandibel, Antenne, Trochanteren, die Basis der Schenkel, Knie, Tarsen und der Basalteil des ersten Segments der Gaster rötlich; kurz abstehend behaart, sparsam pubescent, am Scapus und Tibien schief abstehende Behaarung.
Kopf nach hinten kegelförmig verengt, der Hinterhauptrand erweitert scharf kragenförmig; Wangen, Stirn und Vorderteil des Scheitels glanzlos, dicht punktiert, hinterer Teil und Hals glänzend, kaum punktiert, die Antennalgruben. gestreift; Clipeus gerunzelt; Mandibel gestreift, mit 8 Zähnen . Antenne schlank; erstes und zweites Glied des Funiculus ungefähr gleich lang, 4 letzte eine undeutliche Clava bildend. Thorax gestreckt, mit eingedrückter Mesoepinotalnaht; Dornen des Epinotum schief, kurz und dünn; Halsteil des Pronotum, Meso- und Metapleuren dicht punktiert, fast glanzlos, Rücken nicht so deutlich punktiert, Pronotum-scheibe durchaus glatt. Hinterleib glatt und glänzend; der Petiolus trägt einen fast rechtwinkligen keilförmigen Knoten; der Postpetiolus ist ungefähr um die Hälfte langer als breit. - L. 5,7 mm.
Kisamo in Kreta.