Ophonus rufibarbis (Fabricius, 1792)

ist offenbar recht weit verbreitet im Mittelland, worauf schon die Funde von Luka et al. (2009) und Lischer (2016) hindeuten. Eventuell ist er sogar die häufigste Art der Gattung in diesem Landesteil. Man findet ihn in Wiesen, wo er aber nur mühsam aufzuspüren ist. Im Frühjahr ist er in der Nähe von einzeln stehenden Bäumen zu finden, an deren Fuss er vermutlich überwintert.