identifier	taxonID	type	CVterm	format	language	title	description	additionalInformationURL	UsageTerms	rights	Owner	contributor	creator	bibliographicCitation
AF4587BEFF8D020F1D7C7FF86C52144C.text	AF4587BEFF8D020F1D7C7FF86C52144C.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Rytina Illiger 1811	<div><p>Rytína</p><p>ist nur zwischen Nord-Asian und Nord-Amerika beobachet, 3teg Familie. Cete .</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF8D020F1D7C7FF86C52144C	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF99021B1D1C7EDC6AA21792.text	AF4587BEFF99021B1D1C7EDC6AA21792.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Ateles von Geoffroy	<div><p>Die Gattung Ateles von Geoffroy</p><p>enthält die von ihm zuerst ausein andergesetzten und bisher unter dem Nainen Paniscus zum Theil- verbundnen Arten, denen der Daumen an der Vorderhand fehlt und die durch den- Greifschwanz, von dessen Kraft und Gebrauch Reisende, z.B. Ulloa, unglaubliche Dinge erzählen, sich, so wie durch behaartes Gesäfs und Mangel der Backentaschen von. dem Afrikanischen Caiabus unterscheiden.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF99021B1D1C7EDC6AA21792	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF99021A1D0279846C1F163E.text	AF4587BEFF99021A1D0279846C1F163E.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Calli thrix	<div><p>In der Gattung Calli thrix</p><p>findet eine- grofse Verwirrung der Arten Statt, die ihren hauptsächlichen Grund in dem Bestreben hat, die von Reisenden und Naturforschem erw ähnten Arten alle auf die bekannten zurückzufuhren, aber auch in den Beschreibungen junger oder durch die Gefangenschaft entstellter Individuen. Azara's Cay ist, wie er selbst sich überzeugt hat, von Calli thrız Capucina sehr verschieden. Dagegen.möchte man Calüthrixı trepida des Systems.für blofse Spielart jener Capucina halten; die beiden hornähnlichen Haarbüschel der Callithrix Fatuella, worauf ihr vorzüglicher Unterschied von Apella beruht, kann man bei dieser durch Kunst leicht hervorbringen.. Vosmaers Singe: sifﬂeur ist gar nichts ander als Capucina . Callithrix sciurea ist von Linné unter dem Namen Moria: noch einmal beschrieben und seine Simia Apedia, die man bisher immer zu den Pavianea gestellt hat, ist eben diese Sciurea, der der Schwanz, welches bei den Affen so häufig ist, abgestorben war. Die Beschreibung der Zehen und Klauen, die auf keinen Alten der alten Welt pafst, macht diese Vermuthung sehr annehmlich. Die Angabe des Vaterlands, Indiae, ist ger nicht entge. gen; Linné bediente sich dieses Ausdrucks, wenn er wegen des Wehnorts e mes tropischen Thiers ungewifs war, wie den Entomologen nicht unbekannt ist. Bei Hapale argentata bemerken wir, dafs der in seinen Conjeaturen überall zu dreiste Azara sic mit Unrecht für die weifse Ansartung einer andern Hapale hielt; man kennt jetzt viele sich gleiche Stücke dieser Art nach Geschlecht und Alter</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF99021A1D0279846C1F163E	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF99021B1D017DA36E791143.text	AF4587BEFF99021B1D017DA36E791143.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Mycetes Brullaffe	<div><p>Die Gattung Mycetes, Brüllaffe,</p><p>fafste man vorher unter dem, bald eingeschränkten, bald im weitern Sinne gebrauchten Namen Cebus niit jenen zusammen. Azara's Coraya, den seine Uebersetzer für den Beel - zebul erklären, ist eine von diesem völlig verschiedne, hier Faimus genann-' n ..lı-r. te, Art.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF99021B1D017DA36E791143	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF99021B1D037B456D8D13F9.text	AF4587BEFF99021B1D037B456D8D13F9.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Pithecia Desmarest 1804	<div><p>Die Gattung Pithecia</p><p>unterscheidet sich nicht, wie Desmarest glaubt, blofs durch den schlaffen langhaarıgen Schwanz von Callithríx denn dieser Charakter wiirde bet den. Uebergangsformen dieses Theils von zu geringer Bedeutung seyn, sondern durch das Gebifs. Ilierzur gehören mehrere erst. kürzlich bekannt gewordene Arten, wie Satanas, Humboldts Capucinus und wahrscheinlich Azara's durch seine genäherte Nasenlöcher merk würdiger Miriquoina, den die französischen Naturforscher irrig für Pıthecia irrorata halten.`Neben dieser Gattung steht eine von Humboldt vorgeschlagne neue Gattung, die er von dem gänzlichen Mangel des äufsem Ohrs Aorus nennt, und die sich in der Lebensart und. den grofsen lichtscheuen Augen den Lemuren der alten Welt nähert.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF99021B1D037B456D8D13F9	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF9802151D5277626CD31732.text	AF4587BEFF9802151D5277626CD31732.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Prensiculantia	<div><p>Die Ordnung Prensiculontia .</p><p>0 b der von Molina entlehnte Degus wirklich ein. Myoxus ist, wie man annimmt, bedarf noch einer genauern Angabe der Merkmale. Die Süd-Amerikanischen Sciurus weichen in dem weniger buschigen Schweife, den kleinem ungepinselten Ohren ewas von den den nordischen Eichhörnchen ab, so wie mehrere südliche Arten der alten Welt. Sie deswegen davon als Gattung zu trennen, geht nicht an. Buffon's Grand Guerlinguet, den er für eine solche abweichende Gattung hielt, und den deshalb Pennant und Shaw zu einem Myoxus machten, ist nichts anders als Pennant's Brasilian Squirrel, der Sciurus aestuans des Systems. Der. Petit Guerlinguet gehört auch zu Sciurus . Vielleicht ist auch Sciurus ﬂavus Schreber eben j ener verkannte aestuans .</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF9802151D5277626CD31732	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF9702151D197A1C6A671366.text	AF4587BEFF9702151D197A1C6A671366.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Castor Huidobrius	<div><p>Eine anomalisclıe Erscheinung ist der von Molina beschriebne Biber, Castor Huidobrius,</p><p>indem bei diesem Thiere kein breiter, dicker zugerundeter schuppiger Schwanz vorhanden ist, wie ihn der nordische Biber hat, sondern ein langer, zwar platter aber dickhaaiiger Schweif.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF9702151D197A1C6A671366	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF9702141D1E78C56DBE1744.text	AF4587BEFF9702141D1E78C56DBE1744.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Hystrix Linnaeus 1758	<div><p>Von den Stachelthieren, Hystríx,</p><p>haben neuere Naturforscher unter dein übelgewählten Namen Coëndus diejenigen Süd-Amerikanischen Arten getrennt, die einen Wickelschwanz haben. Der allmählige Uebergang, der in diesem Theile bei den zahlreichen, erst neuerlich entdeckten, Arten Statt fiudet, widerräth diese Absonderiing. Dagegen scheint ein neues Brasilianischer Thier, dessen Rücken uberall mit langen blattförmigen dickrandigen Stachelu bedeckt ist, eme Trennung zu fodem. Diese neue Gattung heifst hier Loncheres, und. es gehört wohl sicher das Thier dazu, das mehrere zu einem Myoxus gemacht, Schreber aber zu: Hystrix gesetzt hat, der Loncher chrysurus. Ob aber Azara 's Rat épineux, der zwischen den Haaren ähnliche platte Stacheln zu haben. scheint, auch von dieser Gattung sey, ist noch Vermuthung.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF9702141D1E78C56DBE1744	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF9702151D167DDE6A5F1112.text	AF4587BEFF9702151D167DDE6A5F1112.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Lepus viscaccia	<div><p>Molina's Lepus Viscaccia,</p><p>der unter diesem Namen in das System auf-. genommen ist, kann wohl auf keine Weise bei den Haasen stehn, da ein langer Schwanz in dieser Gattung nicht wohl vorkommen möchte. Die Zahnbildung würde entscheiden. Da das Thier, dessen feines Haar zur Zeit der Inkas verarbeitet wurde, mit dem Nord-Amerikanischen Murmelthiere, Arctomys Monaz, sehr viel Verwandtschaft zu haben scheint, so setze ich es vorläuﬁg zu dieser Gattung. Aber Azara's Viscaccia ist nicht damit zu verbinden, soııdem wohl ohne Zweifel eine Dasyprocta .</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF9702151D167DDE6A5F1112	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF9702151D1C796B6DE21239.text	AF4587BEFF9702151D1C796B6DE21239.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Mus Coy	<div><p>Molina's Mus Coy pus,</p><p>den Azara unter dem Namen Quoaija beschreibt, ist neuerlich durch Geoffroy mit zwei Neuholländischen Arten verbunden, zu einer eignen Gattung Hydromys erhoben, die Commerson schon unter. schieden hatte. Die geringe Zahl der Backenzähne, 2 in jeder Seite der Kinuladen oben und unten, macht eine merkwürdige Ausnahme von der sonst gewöhnlichen Anzahl.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF9702151D1C796B6DE21239	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF9602141D577A6A69EB1225.text	AF4587BEFF9602141D577A6A69EB1225.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Dasyprocta	<div><p>Die Kutia's, Dasyprocta,</p><p>V von mehren mehrem Acuti gen genannt an!!! g, und das Ap herea, Cavia Aperea, von dem das Meerschweinchen, Cavia Cobaya abstammt, bilden zwei andre Gattungen. Zu jenem gehört aufser dem Cavia Acuti des Systems, mit dem Pennant's Musk Cavy wohl einerieı seyn möchte, Azara’s Vitcaccia, die man für Bulfons Acouchy haiten mufs, und Azara's Pampahase, in dem man Pennant's Patagonian Cavy erkennt. Diese Dasyprocta Paıagonum ist das Thier, das die Englischen Seefahrer unter Captain. Wallis, für einen Hasen ansahn; Molina hat daher sehr Unrecht, wenn er diesem als einen Beweis der: Vergröfserung des Europäischen Hasen in diesen Ländern anführt '). Backenzähne undKlauen unterscheiden Dasyprocta von Cavia .</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF9602141D577A6A69EB1225	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF9602171D5378C36A821409.text	AF4587BEFF9602171D5378C36A821409.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Hydrochoerus Brisson 1762	<div><p>Die Ietzte Gattung, das Kap yb ara, Hydrochoerus,</p><p>ist ein in seiner Ordnung so gigantisches und durch: seine grofsen. hufförmigen Klauen so ausgezeichnetes Thier, dafs Linné Verzeihung verdient, wenner es zu dem Schweinen rechnete, da er früher die Gattung Cavia daraus gebildet hatte. DasGebifs ist freilich ganz deutlich nach: der bei den Prensiculantibu: gewöhnlichen Form eingerichtet, die Backenzähne sind wie bei Cavia, und mit ihren Kronenﬂächen schräg gegeneinander gerichtet, wie bei den Bisulcis .</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF9602171D5378C36A821409	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF9602141D5C7D446D5717FC.text	AF4587BEFF9602141D5C7D446D5717FC.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Lepus tapeti	<div><p>Lepus Tapeti</p><p>ist wirklich ein Hase und einem wilden Kaninchen sehr ähnlich, Lepus minimas Molina aber: ist noch. zweifelhaft, da d ie Zahl der Zehen ahweicht.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF9602141D5C7D446D5717FC	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF9502171D017E356ACB1661.text	AF4587BEFF9502171D017E356ACB1661.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Multungula	<div><p>Aus der Ordnung Multungula</p><p>hat Süd-Amerika als Ersatz für die kolossalischen Gestalten der Alten Welt, den Elephanten, das Nashorn, den Hippopotamus, ein Thier erhalten, das sich.freilich gar nicht mit jenem messen, das aber doch in ihre Beihe.gestellt werden kann. Es ist der Tapir oder Anta, T apiru: Americanus, von der Gröfse eines Esels, aber plumper gebaut, mit einem eigenthümlichen.in einen kurzen Rüssel verlängerten Kopfe, besondenn Gebisse, vier Hufen an den Vorden, drei Hufenan den Hintenfüfsen, und nur mit der Andeutung eines.Schwanzes.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF9502171D017E356ACB1661	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF9302111D1D7FBE6D8D17AD.text	AF4587BEFF9302111D1D7FBE6D8D17AD.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Bisulca	<div><p>Aus der Ordnung der Bisulca</p><p>besitzt Süd-Amerika für die Kameele der alten Welt fünf Arten, welche mit ihnen in manchen Merkmalen übereinstimmen, aber kleiner, ziemlicher, ohne Höcker und Schwielen sind.“ auf einem Leibe von der aus llirsch und Ziege zusammengesetzten Bildung, einen hohen äufserst beweglichen Hals und einen zierlichen Kopf mit lebhaften Augen Mau. sondert sie mit Recht! als eigne Gattung ab, die tragen aber besser Aue hemiia alsLlaema heifst. Das Llaema und Pako werden zum Lasttragen gebraucht, und. jerres soll nacli Humboldts Versicherung *) gar nicht mehr wild vorkommen.-</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF9302111D1D7FBE6D8D17AD	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF9302111F937C256B7D13D6.text	AF4587BEFF9302111F937C256B7D13D6.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Cervus dichotomus Illiger 1815	<div><p>Der Cervus dichotomus (Azarra's Gouzoupoucou)</p><p>han die Gröfse unsers Edelhirsches, und der Mexicanus (Gouazouti Azara) der, wie manche Süd-Amerikanische Thiere, zuweilen ganz weifs vorkommt, ist etwas kleiner. Beide haben ästige (Geweihe. Aber Cervus rufus (Gouazoupila Azara) und. Simplirucorrﬁs (Gouazuubira Azara) haben nur einige Zoll lange spitze glatte iungctheilte Hörner. Zu dem Rufus rechne 'ich als Weibchen den Manhus Americanus des Systems, und als Junges den Moschus delícatulus Shaw. Buffons Cariacou gehört vielleicht auch dazu.. Für einen. solchen Mazame, wie Manche diese Rehe mit glatten und einfachen llörnchemnenneu, scheine man Molinal's und der Systeme Capra Pudu halten zu müssen. Es heifst ausdrücklich. von dieser Ziegenart, sie habe keinen Bart und kleine glatte Hörner; solche Hörner besitzt keine Ziege und kein Schaaf. Süd-Amerika besitzt dann freilich keine Art. von Capra, so wie Anti lo pe, Mosc hus und Bos ihm fremd sind.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF9302111F937C256B7D13D6	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF9302101D0B79F86B6E108F.text	AF4587BEFF9302101D0B79F86B6E108F.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Tardigrada	<div><p>Die Ordiıung Turdigrada .</p><p>Die Gattung des Faulthiers, Bradypus, ist dem heifsen ostlichen. Theile von Süd-Amerika eigenthümlich, und wenn auch Buffon's Schilderung der Langsamkeit, Unbehülflichkeit und des Stuinpfsimis dieser Thicre übertrieben oder irrig ist, so bleibt doch so viel gewifs, dafs der besondere Bau des Geripps der Bewegung des Faulthiers grofse Hindernisse in den Weg legt. Bei T ridactylus sind die Vorderbeine unverhältnifsmäfsig. länger, als die hintern, diese sind auseinandergesperrt, und die Thiere haben keine eigentliche Sohle zum Auftreten, sondern stützen sich.auf die iımgebognen Klauen und hängen daher gern a Bäumen. Das kahle Gesicht hat etwas dem Menichlichen Aehnliches; das lange zottige Haar ist wie verdorrt,und vielleicht kommt es daher, dafs man bei einigen Dreizehigen Faulthieren auf dem Rücken gleichsam verbrannte schwarzglänzende gelb umgebne ganz niedergeprefste Flecke trifft, die vom Scheuern an Baumästen herzurühren scheinen. Eine solche Spnelart ist Bulfon's Ai à dos brulé, den man.iu Brasilien Preguiça real nennt, aber er macht nicht einmal eine Abart, vielweniger eine eigne Species aus. Der gröfsere Bradypus didactylus ist nicht ganz so ungeschickt gebaut, wie jener. Beide zeigten dem erstaunten Zergliedrer die bedeutendsten Abweichungen des Knochenbaues; Didactylus hat46 Rippen, aber nur, wie alle übrige Säugtliiere,Halswirbel Halswirbel š; T Tridaclylus hat 2 8 Rippen, und 9 Halswirbel. Es is, 77 also bei diesen Thieren,.die sich sonst sehr nahe verwandt sind, eine Veränderliechkeit von der gewöhnlichen Norm sichtbar, die-bei den Nouholländischen Schnabelthieren noch viel bedeutender wird. Der Magen ist wie den Wiederkäuern, viertheilig; aber die Zähne sind gar nicht mit dem bei Gebisse derselben zuvergleıchen. Buffon's Kouri, den man als 'eine 'besondre Art von Faulthieren ansieht, ist.ein junger Didactylus, den Hr. Sieber in Para mit der Mutter lebendig gehabt, und die er beide nach Europa ge-[se Art die. ‘ schickt hat. Im Museum findet sich auch eine neue grofse Art I, Hr Hr. Gomes bei Bahia entdeckt hat. Seba's Zeilanisches-Faulthier ist der Didactylus, und gewifs nicht in Zeilan zu Hause.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF9302101D0B79F86B6E108F	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF9202131D6C79CE6FA8169C.text	AF4587BEFF9202131D6C79CE6FA8169C.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Dasypus	<div><p>Die Gürtelthiere, Tatus, Armadilie, Dusypııs,</p><p>sind niedrige Thiere mit einer spitzigen Schnauze, und nur wenigen Borsten. Ihr Leib mit einem knöchernen Panzer bedeckt, der in der Mitte durch etwas ist verschiebbare Queergürtel unterbrochen ist. Auch der Schwanz, die Oh. die Beine sind mit knöchernen Schuppen bekleidet. Mit ihren. starren, ken Klauen graben sie sich schnell ein und nähren sich von Ameisen, Termiten und l/Wiirmern. Die bisher angenommene Methode, die Arten nach der Zahl der Gürtel zu unterscheiden, hat Azara als unstatthaft dargethan. Man findet daher im Verzeichnisse eine gänzliche Umschmelzung der bisher Arten. Falsch ist ferner die Behauptung, dafs diese Thiere angenommenen das Vermögen haben, vermittelst der beweglichen Gürtel sich zusammenzuAugeln und so allen Angriﬂeu, durch den Mangel eines Angriﬂspunkts, zu: widerstehn. Diefs kann nur die Eine Art, die im Systeme Dasypus tricinctus heifst und die ich wegen dieser und einiger andrer Abweichungen in eine besondre Gattung, Tolypeutes, getrennt habe. Molina hat 4 Arten von Gürtelthieren, die auch. in das System aufgenommen sind. Sonderbar stimmerr die von ihm angegebnen landesüblicheu Namen. Pic hi, Muletto, Peluso und Bola mit Azara's aus gleicher Quelle geschöpften Benennungen Píc hiy, Mulelo, Peloso und Bolita überem, aber keine der Bezeichnungen pafst mit Azara's Beschreibungen der Thiere- zusammen.- Den Bola, Dasypus octodecimcinctus, habe ich zu To l ypeutes, die übrigen drei zu. Dasypus gezogen. Der Dasypus quadricinctus des Systems ist nach einer zusammengeleimten Schale von Columna beschrieben, und. wahrscheinlich der T olypeutes Globulus .</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF9202131D6C79CE6FA8169C	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF9202101D527ABC6A11133F.text	AF4587BEFF9202101D527ABC6A11133F.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Effodientia	<div><p>Die Ordnung Effodiesntia</p><p>liefert aus Süd-Amerika drei diesem Erdtheile ausschliefslich eigne Gattungen, die gleichfalls in ihrem innem und äufsern Baue von der gewöhnlichern Bildung abweichen.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF9202101D527ABC6A11133F	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF9102131D007CA66E4D1362.text	AF4587BEFF9102131D007CA66E4D1362.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Mymecophaga	<div><p>Bei den Ameisenfreseern, Myrrnecopliaga,</p><p>ist gar keine Spur von Zähnen, und die zur Bildung der Mundhöhle dienenden Knochen sind gleichsam vernachliifsigt; die Nahrungsweise des Thiers, das mit Hülfe seiner langemklebrigen Zunge Ameısen und Termiten verschluckt, machten einen grofsen Mund und den Kauapparat überflüssig.. Eine Art, die Myrmecophaga jubata, ist an fünftehalb F ufs lang und drei Fufs hoch .. Die kleinern Arten haben Winkelschwäuze. Alle sind mit langem Haar bekleıdet. Diese Gattung hat Buffon Supplem. III. tab. 56 mit einer Art vermehrt, die Azara. für ein Kunstprodukt erklärt hat, worin ihm Cuvier beipflichten mufste.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF9102131D007CA66E4D1362	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF9102131D0978AE6AD61D90.text	AF4587BEFF9102131D0978AE6AD61D90.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Noctilio Linnaeus 1766	<div><p>Eigenthümliche Gattungen von Fledermäusen: sind noch Noctilio l eporinus Geoffroy,</p><p>ferner die durch ein besondres Beutelcheır ander Innenseite des Arms ausgezeichnete Saccopteryx, und die zahlreıcheır durch ihr,runzliches Gesicht bemerklichert Dysopes, die Geoffroy Molossus nennt.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF9102131D0978AE6AD61D90	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF9102131D05791E6C711283.text	AF4587BEFF9102131D05791E6C711283.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Phyllostomus	<div><p>Von Vo lílonlibus ist irr Süd-Amerika die Gattung- Phyllostomur</p><p>besonders zahlreich, die auf der Nase einen blattfönniger Ansatz trägt. Einige Artenhaben die Gewohnheit, schlafenden. Menschen und Thieren, ihnen unmerklich, Blut auszusaugen; sie sind nicht so grofs, wie die gemeine Speckﬂedennaus; man übertrieb aber die Vorstellung davon und so kam der unschuldige Pteropus Vompyrus der altem Welt in den. Verdacht dieses Blutlassers und zu seinem Namen. ..-</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF9102131D05791E6C711283	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF9102121D0B77AE6B5414B6.text	AF4587BEFF9102121D0B77AE6B5414B6.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Falcula	<div><p>Die Ordnung Fal culata</p><p>enthält auch einige Eigenthümlichkeiten.</p><p>Dafs Seba's Gls seu Mus alba: T h esaun 1. Tab. 31. Fig. 7 ein wahrer Sorex sey, ist erst neuerlich von Geoffroy aus Autopsie des von Seba abgebildeten Thiers versichert. Dafs aber dagegen der Sorex Brasiliensis der Systeme sus dieser Gattung wegfallen, und zu den Beutelshxeren gesetzt. werden müsse, ist früher schon erwähnt.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF9102121D0B77AE6B5414B6	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF9002121D6A7BC46E1D13DC.text	AF4587BEFF9002121D6A7BC46E1D13DC.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Nasua Storr 1780	<div><p>Die Gattung Nasua,</p><p>die man besonders wegen der rüsselarrtig aııfge wrorinen Nase ven den Dachsen getrennt hat, wohin sie wenigstens besser gestellt waren, als zu den Viverra, ist auf Amerika eingeschränkt. Die Arten, von ähnlicher Farbe und Bildung, sind bei den Schriftstellern sehr verwirrt. Ob Vulpecula, Quasje und Squash . wirklich seibstständige Arten, oder nur junge Thiere andrer Arten sind, kann man hibht mit Sicherheit bestimmen. Ich rechne noch Mustela Cuja Molina und Gmelin, und Zimmermann's Koupara, den. Canis. sylvestris Seba T hıesaur . l. Tab. 30. Fig. a. zu. dieser Gattung.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF9002121D6A7BC46E1D13DC	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF9002121D677D426D2A166F.text	AF4587BEFF9002121D677D426D2A166F.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Talpa rubra	<div><p>Die Talpa rubra,</p><p>welche das System von Seba aufgenommen hat,_ 'scheint nach ihrer ganzen Gestalt und Fufsbildung -zu C h rysochloris zu gehören, und es entsteht die Etage, ob diefs Thier von Seba nicht eben so irrig nach Amerika gesetzt ist, wie er die Clırysochloris aurala aus Afrika nach. Siberien werpﬂanzte.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF9002121D677D426D2A166F	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF8F020D1E8A7BFB6B461056.text	AF4587BEFF8F020D1E8A7BFB6B461056.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Canis branhyurus Illiger 1815	<div><p>den ich Canis brachyurus</p><p>nenne seheint wirklich eine Hundeart, nicht ein Plantigrade zn seyn.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF8F020D1E8A7BFB6B461056	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF8F020D1D057D0F6D3C1191.text	AF4587BEFF8F020D1D057D0F6D3C1191.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Canis Linnaeus 1758	<div><p>Unser den Hunden ist der Luisianische Canis cinereus</p><p>auch in Paraguay, undes ist nicht unwahrscheinlich, dafs Molinal's Culpaeus oben dieser dreifarbige Fuchs ist. Den Allco und Tec hichi und nochi einige andere Süd - Amerikanische Hunde rechnet man zu dem gemeinen Haushunde, von dem in. den Pampas von Buenos Ayres viele verwilderte vorkommen; aber der Hund. mit dem Rückenbuckel und der nackte Wolf sind nach Humboldt eigenthümliche Arten *). Eine nähere Prüfung verdient denn doch wohl Aura's Agouara-gazou., den Cuvier und Humboldt. für Procyon cancrivorus, den muschelfressenden Wasohbären erklären. Azara beschreibt diesen Cancrivorus selbst unter dem Namen Agouara-pope, den Cuvier für Lotor hielt, und der Agouara-gazou,</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF8F020D1D057D0F6D3C1191	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF8F020C1D1E7A736AF41682.text	AF4587BEFF8F020C1D1E7A736AF41682.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Felis	<div><p>Ueber die Süd-Amerikanischen Arten von Felis</p><p>hat uns zwar Azara manchen interessanten Aufschrlufs gegeben und besonders Bulions lrı-thümer und Vorurtheile in Ansehung dieser Thiere widerlegt; aber dennoch bien - ben einige grofse und kleine Arten im Dunkel, das erst durch die genaue Kennsnifs der tropischen Katzen-Arten dieses Welttheils zerstreut werden wird. Der Süd-Amerikanische Jaguar, Felis Onca Lut., nimint es mit dem; ihm zum Verwechseln ähnlichen grofsen Afrikanischen Panther auf, und de: schöne schwarze Tiger, Felis: discolor, ist, so wie der sogenannte Amerikanische Löwe oder Puma, Felis: concolor, aus der Zahl grofser Rairhthiere, Felis tigrio kann man wohl unbedenklich als das Junge von Linne"s Felis Parlalis annehmen, die man, so ausgezeichnet sie ist, unter mehreren Namen beschrieben und für den Jaguar gehalten hat, woher die falschen Vorstellungen von der Schwache des ansehnlichsten reifsenden Thiers dieses Erdtheils entsprangen. Denn Buffon`s Ocelot, sein Jaguar .und der Jaguar de la Nouvelle Espagne, ferner Schrebers Felis Onca und Pardalis sinJ Ein und dasselbe Thier. Sollten Felis Guigna und Colorolla, die man nach Molinaufgenommen hat, nicht ebenfalls dazu gehören? Der Serval, den man so lange für ein Thier der Alten Welt gehalten hat, ist durch Azara als eine Süd-Amerikanische Luchsart bekannt geworden, die er 'in seiner Reise beschrieben. Die Felis mellivora, oder Pagamel, wie sie in Brasilien heifst, Azara Tageuaroundi, weicht von dem gewöhnlichen Anselm der Katzen durch einen etwas verlängerten Kopf ab, und es ist nicht unwahrscheinlich, dafs die im Leben des Columbus erwähnte wilde Katze (ll. S. r67), die man zur gemeinen Hauskatze, Felis Catus, rechnet, welche aber in Amerika gar nicht einheimisch ist, diese oder eine sehr ähnliche Art war. Noch abweichender in der Gesichtsbildung ist Fell: rostrata, die ich nach Seba T h esaur. I. T ab. 48. Fig. i. aufgenommen habe, und worin Erxleben *) eine Viverra erkennen wollte. Pennant führt sie mit Unrecht unter den Varietiiten der Haus katze auf. Vielleicht ist sie mit Felis Eyra von Azara einerles.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF8F020C1D1E7A736AF41682	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF8E020C1D6D7CB06A5D10A6.text	AF4587BEFF8E020C1D6D7CB06A5D10A6.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Mephitis , mit der man unbedenklich Viverra Conepail des Systems verbinden kann, die Viverra Ching ha Molina, und Bnﬁon’s Mouﬂette du Chili. Man ﬁnder hier noch eine Art aufgeführt, den Lemur bicolor des Systems, den selbst Fischer ** ') zum Lemur albifrons zieht; aber so unzulänglich Beschreibung und Abbildung auch sind, so deuten sie doch ganz deutlich ein Thier: an, dem die wichtigsten Merkmale eines Lemurs, die Handbildung der Füfse und platte Nägel fehlen; vielleicht m. es ein Gulo, wegen der ähnlichen Zeichnung mit Chilensis aber habe ich es zu Mephitis gestellt.	<div><p>Zn Mep h xitis rechnet man aufser der durch ganz Amerika verbreiteten Viverra Mephitis, mit der man unbedenklich Viverra Conepail des Systems verbinden kann, die Viverra Ching ha Molina, und Bnﬁon’s Mouﬂette du Chili. Man ﬁnder hier noch eine Art aufgeführt, den Lemur bicolor des Systems, den selbst Fischer **') zum Lemur albifrons zieht; aber so unzulänglich Beschreibung und Abbildung auch sind, so deuten sie doch ganz deutlich ein Thier: an, dem die wichtigsten Merkmale eines Lemurs, die Handbildung der Füfse und platte Nägel fehlen; vielleicht m. es ein Gulo, wegen der ähnlichen Zeichnung mit Chilensis aber habe ich es zu Mephitis gestellt.</p><p>rechnet man aufser der durch ganz Amerika verbreiteten Viverra Mephitis, mit der man unbedenklich Viverra Conepail des Systems verbinden kann, die Viverra Ching ha Molina, und Bnﬁon’s Mouﬂette du Chili. Man ﬁnder hier noch eine Art aufgeführt, den Lemur bicolor des Systems, den selbst Fischer **') zum Lemur albifrons zieht; aber so unzulänglich Beschreibung und Abbildung auch sind, so deuten sie doch ganz deutlich ein Thier: an, dem die wichtigsten Merkmale eines Lemurs, die Handbildung der Füfse und platte Nägel fehlen; vielleicht m. es ein Gulo, wegen der ähnlichen Zeichnung mit Chilensis aber habe ich es zu Mephitis gestellt.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF8E020C1D6D7CB06A5D10A6	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
AF4587BEFF8E020C1D55784E6D231D60.text	AF4587BEFF8E020C1D55784E6D231D60.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Pinnipedata	<div><p>Ans der Ordnung Pinnipedata</p><p>sind mehrere grofse Robben, besonders den gemäfsigten südlichen Küsten eıgen, von Natantibus besitzt Süd-Amerika zwei Manati's, wovon der Eine in den grofsen Flüssen und Seezungen vorkommt. Auch gröfsere Wallfische finden sich, besonders an der westlichen Küste.</p></div>	https://treatment.plazi.org/id/AF4587BEFF8E020C1D55784E6D231D60	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Illiger, J, K, W	Illiger, J, K, W (1815): Überblick der Säugthiere nach ihrer Vertheilung über die Welttheile. Akademie der Wissenschaften 1804 - 1811 (39): 5-28, DOI: 10.5281/zenodo.16922249
