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9116506D0260E1774DF8F32766352F74.taxon	description	— Rothgraubraun, Haube dunkler, von der Stirn aus schwarzbraun, Nacken, Hinterschwingen und Schwanzpfast zimmtfarbig, Kehle rothbraun, Brust und Bauch rauchgrau, Federsaum heller, Bauch, Afterdecken und Schwanzuııterseite rothbraun, Schnabel, Beine und Nägel hornschwarz. — Ich messe 10 ", Sehnabelﬁrste 8 ' ", - spalte 1 " 1 ”, Fittig 5 ”, Schwanz 4 " 3 ' ”, äufserste Feder 3 ” 6 ”, Lauf l " 3 ' “, Mittelzehe 9 " ', Nagel 3 ' ", Aufsenzehe 7 ' ", Nagel 2 ' ½ ' ", Innenzehe 6 ”, Nagel 2 ' ½ ' ", Hinterzehe 4 ' ½ " ', Nagel 4 ' ". — Da ich gegenwärtig nicht im Stande bin, den Anumbius subcristatus Swams. B. of Brazil. t. 31., auf den BONAPARTE seinen Vogel aus Buenos Ayres begründet, vergleichen zu können, so überlasse ich einer solchen Vergleichung, zu entscheiden, ob derselbe zu dem meinigen gehört oder. nicht. Letzterer ist bedeutend gröfser und fast noch einmal so stark gebaut als folgender, dabei weit dunkler und eigenthümlich gefärbt. Deshalb mufs ich den grofsen Vogel Anabates cristatus D'ORBIGNY (exel. Spix) Voy. 258., welcher 27 Cent. lang ist und 13 Cent. lange Flügel hat, obglfeieh der Schwanz wieder etwas kürzer, ' anf 10 Cent. wohl irrig angegeben wird, hierherziehen. — Bolivia: Etikette wohl verwechselt: „ Anumb. acuticaudatus? “ VERREAUX. — Nur einmal getroffen in den Espenillards (dornige Mimosenwälder) am Parana bei San Lorenzo, Provinz von Santa Fé in der Argentinischen Republik: D'ORBIGNY.	de	Reichenbach, Ludwig (1851): Handbuch Der Speciellen Ornithologie. Beschreibender Text Zu Der Vollständigsten Kupfersammlung Der Vögel Aller Welttheile. In: Homorus lophotes. Dresden Und Leipzig, Expedition Der Vollständigsten Naturgeschichte: 169-173, DOI: 10.5281/zenodo.22815254
9116506D0260E1704DF8F72A690B21F4.taxon	description	— Drosselschnabel ohne Kerbe, ziemlich stark, Firste vom Grunde aus gleichfórmig seicht gebogen, gleichförınig gewölbt, Seiten zusammengedrückt, Nasenlochspalte unter der Beﬁederung an der SchnabelWurzel beginnend, als feiner Schlitz horizontal bis an das zweite Längsdrittel vom Schnabel vorlaufend, Schneiden eingezogen, Spalte fast gerade, Kinn an der Unterschnabelmitte nicht vortretend, Kinndille stark beborstet. Kräftige Drosselbeine, Lauf mit 7 Tafeln, Nägel mittelmäfsig, gekrümmt. — Geﬁeder seidenartig weich, Haube aus weichen, lockeren Federn, 9 Flügel fast bis zur Schwanzmitte, erste und zweite Schwinge zunehmend, spitzewärts sichtlich verschmälert, dritte bis sechste länger und gleichlang, nicht verschmälert, folgende sanft abnehmend. Schwanz 12 federig (die letzte Art hat`nach Angabe des Prinzen MAXIMILIAN N. - W. nur 10 Schwanzfedern), am Ende stuﬁg, Federn kurz abgerundet, zugespitzt, Schaftspitzeıı fein, nach Abnutzung etwas herausstehend, Zunge dreispitzig. — Vertritt hier die Drosselgattung Garrulax. - " Oμoϱos heifst Nachbar, weil die Gattung mit den folgenden in nächster nachbarlicher Beziehung steht.	de	Reichenbach, Ludwig (1851): Handbuch Der Speciellen Ornithologie. Beschreibender Text Zu Der Vollständigsten Kupfersammlung Der Vögel Aller Welttheile. In: Homorus lophotes. Dresden Und Leipzig, Expedition Der Vollständigsten Naturgeschichte: 169-173, DOI: 10.5281/zenodo.22815254
