Juglans nigra

Essl, F., A, Lower & A, Lower, 2008, Bemerkenswerte floristische Funde aus Wien, Niederösterreich, dem Burgenland und der Steiermark, Teil V, Linzer biologische Beiträge 40 (1), pp. 341-369: 353

publication ID

http://doi.org/10.5281/zenodo.5427795

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/03A2FF76-061C-FFC1-F5F3-5CC66DFC7C42

treatment provided by

Valdenar

scientific name

Juglans nigra
status

 

Juglans nigra   L. (Schwarz-Walnuss)

• N: Auwald am nördlichen Donauufer zwischen Schallemmersdorf und Grimsing/Emmersdorf (7758/1). Mässig grosser Bestand (v.a. Jungpflanzen), synanthrop; vid. FE.

Die v. a. in Auen als Forstbaum gepflanzte Schwarz-Waldnuss tritt in mehreren Bundesländern verwildert auf ( WALTER et al. 2002). In Niederösterreich wird sie v. a. in den Donau-Auen kultiviert ( JANCHEN 1977), Angaben von Verwilderungen in den Donau- Auen liegen für dieses Bundesland auch schon mehrfach vor ( DRESCHER et al. 2005, ESSL & STÖHR 2006). KRISTÖFEL (2003) berichtet von "üppiger Verwilderung" unter Kulturflächen in der Leithauau bei Wilfleinsdorf.