Brassica juncea

Stöhr, O., Pilsl, P., Essl, F., Hohla, M. & Schröck, C., 2007, Beiträge zur Flora von Österreich, II, Linzer biologische Beiträge 39 (1), pp. 155-292: 169

publication ID

http://doi.org/10.5281/zenodo.5407540

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/03A687C0-FFE1-FFC8-C2EE-FB87FD6BFA78

treatment provided by

Valdenar

scientific name

Brassica juncea
status

 

Brassica juncea   (L.) CZERN.

Salzburg: Flachgau, Siggerwiesen, Gelände der Müllverarbeitungsanlage, frische, humusbedeckte Müllhalde, ca. 410m, 8144/1, 17.09.2005, leg./det. PP, Herbarium PP.

Diese alte Kulturpflanze konnte mit Ausnahme des Burgenlandes in fast allen Bundesländern Österreichs festgestellt werden ( WALTER et al. 2002). In Salzburg stammen die ersten Nachweise aus dem Jahre 1948 (LEEDER & REITER 1958) von der Bahnlinie südlich der Stadt Salzburg, seither gelang nur ein weiterer Nachweis bei Taxenbach ( REITER 1964). Auch wenn LEEDER & REITER (1958) diese Art bereits als eingebürgert bezeichnen, erscheint sie uns wegen der bislang wenigen bzw. nicht bestätigten Nachweise von M. Reiter doch als sehr seltener und unbeständiger Neophyt.