Nothrus echinatus Koch,

Koch, C. L., 1835, Nothrus echinatus, Deutschlands Crustaceen, Arachniden und Myriopoden, Regensburg: Pustet, pp. 1-2: 1-2

publication ID

CMA2.17

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/2DE48801-472A-4C44-C517-1417DD9BDAE1

treatment provided by

Thomas

scientific name

Nothrus echinatus Koch
status

 

2. 17.

Nothrus echinatus Koch  .

N. fuscus, abdomine subparallelo: lateribus spinis (setis longis flexuosis armatis); apice tuberculis 2 conicis inter quae setae duae flexuosae, decussatae.

Der Vorderleib hinten so breit als der Hinterleib, mit einer Seitenecke und auf dieser eine kurze Kolbenborste, die Kolbe daran fast kugelförmig; der Vordertheil des Vorderleibes kegelförmig zugespitzt, mit einer Randerhöhung und mit zwei vorwärts liegenden unter dem Vorderrande des Hinterleibs ausgehenden mit dem Seitenrand des Vordertheils gleichlaufenden, an der Spitze sich vereinigenden Borsten. Der Hinterleib fast gleichbreit; dessen Vorderrand geschwungen vorgezogen, der Hinterrand aber fast gerade; an den Seiten fünf stachelartige Zäpfchen in ziemlich lange rückwärts gebogene, etwas geschwungene weisse Borsten ausgehend, die Borste des vierten Stachels ebenfalls rückwärts gedruckt aber gerade; unter dem Hinterrandswinkel ein dicker an der Spitze etwas gerundeter Zapfen, auf diesem eine fast gerade rückwärts stehende, weisse Borste; zwischen und neben diesen Zäpfchen zwei sich kreuzende, sich dann seitwärts schwingende, spitz auslaufende Borsten ebenfalls weiss; die Fläche des Hinterleibs etwas uneben, mit zwei flachen Längsrinnen, und zwischen diesen die etwas geglättete Fläche, ein beiderseits mit einer Längsrippe begleitetes ungleich breites Längsband vorstellend. Die Beine dick, die Borsten daran zum Theil kolbig; an den Schenkeln des zweiten Paars ein spitzer feiner Stachel.

Körper und Beine dunkel röthlich braun; der Vorderleib am dunkelsten, der Hinterleib auf der Mitte der Länge nach etwas heller. Meistens aber ist die ganze Milbe solcher Gestalt mit Erde bedekt, dass sie kaum zu erkennen ist.

In feuchter Erde, auch in feuchtem Moos der Wälder. Bei Regensburg   GoogleMaps nicht selten.