Rudbeckia L.

Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias & Hirzel, Rosmarie, 1976, Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 3. Plumbaginaceae bis Compositae (2 nd edition): Unterfamilie _ tubuliflorae, Birkhaeuser Verlag : 515-514

publication ID

https://doi.org/ 10.5281/zenodo.292249

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/55DCB264-5556-BB96-E1C7-4515BF47B1E5

treatment provided by

Donat

scientific name

Rudbeckia L.
status

 

Rudbeckia L.

Rudbeckie, Sonnenhut

1 jährig oder ausdauernd. Stengel aufrecht, mit wechselständigen Blättern. Hülle halbkugelig, mit dachziegelartig übereinanderliegenden Hüllblättern. Boden des Blütenkopfes hoch gewölbt, zur Fruchtzeit meist kolbenförmig verlängert, mit schmal lanzettlichen, trockenhäutigen Spreublättern besetzt. Randständige Blüten zungenförmig, geschlechtslos, gelb, orange oder rot. Innere Blüten röhrenförmig, meist dunkelbraun. Staubbeutel unten abgerundet. Früchte prismatisch, 4kantig. Pappus ein gezähnter Ring oder nicht vorhanden.

Die Gattung Rudbeckia umfaßt nach Perdue (1959) bei sehr enger Artfassung 38 Arten und hat ihre Hauptverbreitung in Nordamerika. Viele Arten werden bei uns als Gartenpflanzen kultiviert und verwildern gelegentlich. Chromosomengrundzahlen: n = 16 und 19. A pomixis ist in der Gattung verbreitet (nach Khokholov 1968 bei 7 Arten).