Inula

Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias & Hirzel, Rosmarie, 1976, Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 3. Plumbaginaceae bis Compositae (2 nd edition): Unterfamilie _ tubuliflorae, Birkhaeuser Verlag : 524

publication ID

https://doi.org/ 10.5281/zenodo.292249

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/5713D06C-F89A-4870-14F3-1C74D2D9A340

treatment provided by

Donat

scientific name

Inula
status

 

Inula Conyza DC.

( I. squarrosa [L.] Bernh.)

Gewöhnlicher Alant, Dürrwurz

Unterscheidet sich von I. bifrons (Nr. 2) durch folgende Merkmale: 40-100 cm hoch; Stengel dicht und kurz behaart (auch oben nicht drüsig); Blätter oberseits fast kahl oder zerstreut kurzhaarig, unterseits dicht kurzhaarig (wollig), wenig tief und stumpf gezähnt bis ganzrandig, die oberen mit abgerundetem Grunde sitzend; zungenförmige Blüten meist rötlich; Früchte im obern Teil meist behaart; Pappus ca. 7 mm lang. - Blüte: Sommer und früher Herbst.

Zytologische Angaben. 2n = 32: Material unbekannter Herkunft (Tongiorgi 1942) und aus Ungarn ( Felföldy aus Tischler 1950), aus Bulgarien (Kuzmanov und Kožuharov in Löve 1970a).

Standort. Kollin und montan. Lockere, nährstoffreiche, meist kalkhaltige, humose, lehmige Böden in wärmeren Lagen. Lichte Wälder, Waldränder, Gebüsche, Wegraine.

Verbreitung. Eurasiatisch-nordafrikanische Pflanze: Europa ( nordwärts bis Südskandinavien); Kaukasusgebiet, Armenien, Persien; Nordwestafrika. - Im Gebiet verbreitet, nicht häufig.