Inula spiraeifolia L.

Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias & Hirzel, Rosmarie, 1976, Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 3. Plumbaginaceae bis Compositae (2 nd edition): Unterfamilie _ tubuliflorae, Birkhaeuser Verlag : 528

publication ID

https://doi.org/ 10.5281/zenodo.292249

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/572B5462-5B1A-4B58-77D4-0DE44C1B9B5E

treatment provided by

Donat

scientific name

Inula spiraeifolia L.
status

 

Inula spiraeifolia L.

( Inula squarrosa L. )

Sparriger Alant

Unterscheidet sich von I. hirta (Nr. 8) durch folgende Merkmale: 25-60 cm hoch; Stengel kahl bis zerstreut und abstehend behaart (Haare dünn, mehrzellig); Blätter oberseits kahl, unterseits und am Rande kurz behaart, mit der größten Breite in der Mitte, fein gezähnt ( Zähne nach vorn gerichtet), mit breitem, gerundetem oder wenig herzförmigem Grunde sitzend, aber den Stengel kaum umfassend; Köpfe im Durchmesser 2,5-3 cm breit, einzeln oder in einer lockeren, doldenartigen Traube; äußere Hüllblätter außen kahl, am Rande bewimpert, oval, mit zurückgebogenem, oft verbreitertem Endteil; die innersten länger als die äußern, kahl; zungenförmige Blüten 10-15 mm lang. - Blüte: Sommer und Herbst.

Zytologische Angaben. 2n = 16: Material aus Südfrankreich (Puech 1968), aus Jugoslawien (Nilsson und Lassen 1971).

Standort. Kollin, seltener montan. Steinige Böden in warmen Lagen. Lichte Wälder, Flaumeichengebüsch.

Verbreitung. Südeuropäische Pflanze: Westwärts bis Katalonien; nordwärts bis Mittelfrankreich und Alpensüdfuß; ostwärts bis Westkroatien und Mazedonien; südwärts bis Kalabrien und Albanien. - Im Gebiet: Dép. Ain (Bugey), mittleres Aostatal, Valsesia (Rossa), Luganersee- und Comerseegebiet; südöstliche Bergamasker Alpen; ziemlich selten.

Kingdom

Plantae

Phylum

Tracheophyta

Class

Magnoliopsida

Order

Asterales

Family

Asteraceae

Genus

Inula