Liacarus cuspidatus,

Mihelcic, F., 1958, Revision und Beitrag zur Kenntnis einiger Liacarus-Arten aus Kärnten und Tirol, Zoologischer Anzeiger 161, pp. 86-90: 89-90

publication ID

ORI5353

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/62701B79-B1A0-236F-A657-FAD5B527948C

treatment provided by

Thomas

scientific name

Liacarus cuspidatus
status

 

6. Liacarus cuspidatus  Mih. (Abb. 5)

Die Lamellen sind kurz; sie reichen nicht bis zum Rostrum. Ihre Cuspides sind schmal, parallelseitig und laufen parallel nach vorne, sind gestutzt, ohne jegliche Spitze oder Zahn. Sie sind so breit, wie die Basis des Lamellarhaares. Der Intercuspidalraum ist breit, U-förmig. Die Lamellen sind unter ihm vollständig verwachsen und in ihrer ganzen kaudalen Länge an das Propodosoma angeheftet. Sind breit und an der Innenseite bogig gerundet. Von den Cuspides läuft jederseits eine dunklere Linie nach hinten und bildet eine dunklere Stelle bis zur Verbindungslinie der Lamellen. Der Raum zwischen den Lamellen und der gerundeten Grenzlinie ist schmal, klein. Direkt vor der Grenzlinie ist jederseits ein heller, länglicher, an der Innenseite gerade abgeschnittener Fleck, wie bei L. ovatus  ). Unter den Lamellen ist am Propodosoma eine bogige Linie zu sehen.

Das Rostrum ist dreilappig, der Einschnitt ist breit und läuft schräg nach hinten. Die Seitenlappen sind schmal und am Ende gerundet. Der Mittellappen mit schwach welligem Aufsatz. An den Seiten der Seitenlappen ist ein Zahn.