Onopordum L.

Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias & Hirzel, Rosmarie, 1976, Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 3. Plumbaginaceae bis Compositae (2 nd edition): Unterfamilie _ tubuliflorae, Birkhaeuser Verlag : 430

publication ID

https://doi.org/ 10.5281/zenodo.292249

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/6719D4DA-4A5C-B4FF-BC77-87A9A9B9E4BB

treatment provided by

Donat

scientific name

Onopordum L.
status

 

Onopordum L.

Eselsdistel

Unterscheidet sich von Cirsium (S. 412) durch folgende Merkmale: Stengel von herablaufenden Blatträndern breit und stachelig geflügelt; Hüllblätter ohne Harzdrüsen; Boden des Blütenkopfes fleischig, ohne Spreublätter, mit wabenförmig angeordneten, trockenhäutigen, senkrecht gestellten Leisten bedeckt, die am Rande gezähnt sind und in kurze Borsten enden; Früchte mit Längsrippen, an der Spitze ohne kragenförmigen Ring; Pappus direkt auf der Frucht angewachsen; Pappusborsten rauh oder federartig behaart.

Die Gattung Onopordum umfaßt etwa 40 Arten und ist im Mittelmeergebiet und Westasien verbreitet.