Spergularia (Pers.) Presl

Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias & Hirzel, Rosmarie, 1972, Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 1. Pteridophyta bis Caryophyllaceae (2 nd edition): Registerzuband 1, Birkhaeuser Verlag : 844-843

publication ID

https://doi.org/ 10.5281/zenodo.291815

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/6ADAAEA7-6730-393F-6524-D388DDEF3A05

treatment provided by

Donat

scientific name

Spergularia (Pers.) Presl
status

 

Spergularia (Pers.) Presl View in CoL View at ENA

Schuppenmiere

Blätter ungestielt, sehr schmal lanzettlich, stumpf oder mit aufgesetzter Spitze, 1nervig, mit Nebenblättern. Nebenblätter je Blattpaar zu 2 zerschlitzten oder 2teiligen, trockenhäutigen, weißen, glänzenden Schuppen verwachsen, die zwischen den Blättern stehen. Blüten gestielt (Fruchtstiele abstehend oder nach abwärts gerichtet), nicht in Knäueln. Kelchblätter 5, frei, oval bis lanzettlich, die innern mit 0,4-0,7 mm breitem, weißhäutigem Rand. Kronblätter 5, ganzrandig, ohne Stiel, weiß oder rosa. Staubblätter 5 oder 10, selten weniger. Griffel 3. Kapsl sich mit 3 Zähnen öffnend. Zähne mindestens ⅓ so lang wie die Kapsel. Samen linsen- bis birnenförmig, oft mit geflügeltem Rand.

Die Gattung Spergularia umfaβt mehr als 20 Arten, die vorwiegend Salzböden auf der ganzen Erde besiedeln. Verbreitungskarte von Meusel (1964). Morphologische Samenuntersuchungen von Kowal (1966). Chromosomengrundzahl n = 9. Zytologische Untersuchungen an 11 Arten von Ratter (1964 1965 1965a).

Darwin Core Archive (for parent article) View in SIBiLS Plain XML RDF