Erigeron Gaudinii Bruegger

Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias & Hirzel, Rosmarie, 1976, Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 3. Plumbaginaceae bis Compositae (2 nd edition): Unterfamilie _ tubuliflorae, Birkhaeuser Verlag : 538

publication ID

https://doi.org/ 10.5281/zenodo.292249

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/85C4B725-6A4E-8112-998F-41BE6BE09D1E

treatment provided by

Donat

scientific name

Erigeron Gaudinii Bruegger
status

 

Erigeron Gaudinii Bruegger

( E. Schleicheri Gremli , E. glandulosus Schinz et Thellung )

Gaudins Berufkraut

Unterscheidet sich von E. atticus (Nr. 7) durch folgende Merkmale: 5 - 25 cm hoch; Stengel schlanker, meist bogig aufsteigend und bereits in der untern Hälfte verzweigt, oft braunrot; Köpfe 2-8 (selten nur 1 oder mehr als 8), im Durchmesser 1,5 - 2 cm; Hüllblätter in der Mitte ebenso breit wie am Grunde und erst in der obern Hälfte allmählich zugespitzt, 0,8-1,5 mm breit; zungenförmige Blüten 3 - 5 mm länger als die Hülle, weiß oder lila. - Blüte: Sommer.

Zytologische Angaben. 2n = 18: Material aus den Schweizer Alpen (Favarger 1957).

Standort. Subalpin, selten alpin, montan und kollin. Felsritzen (meist kalkarme Gesteine). Androsacetum Vandellii Br.-Bl. 1918.

Verbreitung. Alpen-Pflanze: Alpes Maritimes bis Steiermark; Schwarzwald. - Im Gebiet: Zentral- und Südalpen, ziemlich selten; Nordalpen (Savoyen, Berner Oberland, Glarus, St. Galler Oberland), Schwarzwald (Feldberg), sehr selten.

Kingdom

Plantae

Phylum

Tracheophyta

Class

Magnoliopsida

Order

Asterales

Family

Asteraceae

Genus

Erigeron