Megachile (Eutricharaea) apicalis SPINOLA 1808

Ebmer, A. W., 2011, Holarktische Bienenarten - autochthon, eingeführt, eingeschleppt, Linzer biologische Beiträge 43 (1), pp. 5-83: 52

publication ID

http://doi.org/10.5281/zenodo.4524335

DOI

http://doi.org/10.5281/zenodo.4489244

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/865F8797-FFE0-8D22-FF09-FCE9EA33D7A1

treatment provided by

Felipe

scientific name

Megachile (Eutricharaea) apicalis SPINOLA 1808
status

 

Megachile (Eutricharaea) apicalis SPINOLA 1808  

Abb. des ♀ bei EBMER 2003: 342.

Kanada. USA: New Jersey. Virginia ( HURD 1979: 2057). Droege setzt die Einschleppung ab 1930 an und nennt als neue Verbreitung bis zur Westküste, vor allem Kalifornien. Erstmals aber meldet COOPER (1984) M. apicalis   von California, Santa Barbara County, eine kleine Serie von Aufsammlungen 1982 und 1983. Die Einschleppung muss schon vor 1926 geschehen sein wegen des Synonyms Megachile virginiana MITCHELL 1926   .

Erkennen der Art als holarktisch durch MITCHELL 1937, Trans. Amer. ent. Soc. 63: 417.

Ursprünglich in der südlichen Westpaläarktis verbreitet, von Portugal und Tunesien bis in den östlichen Iran. Vereinzelt in wärmeren Lagen Mitteleuropas, in Deutschland nördlich bis in das Dill-Gebiet, in Österreich im Pannonicum und in der Südsteiermark; eine erloschene Einschleppung in Kärnten, früherer Botanischer Garten Klagenfurt.