Carlina acaulis L.

Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias & Hirzel, Rosmarie, 1976, Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 3. Plumbaginaceae bis Compositae (2 nd edition): Unterfamilie _ tubuliflorae, Birkhaeuser Verlag : 409

publication ID

https://doi.org/ 10.5281/zenodo.292249

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/9AB9BD68-4A28-6830-C25E-7D5F98DD56A6

treatment provided by

Donat

scientific name

Carlina acaulis L.
status

 

Carlina acaulis L.

Stengellose Eberwurz

3-10 cm hoch. Blätter ± flach, nicht bis auf den Mittelnerv geteilt, mit kaum bis über die Mitte der Hälfte geteilten Abschnitten; Endzipfel der mittleren Abschnitte 1. Ordnung plötzlich in die wenig stachlige kurze Spitze verschmälert, am Grunde 6 - 15 mm breit. Blütenköpfe (ohne ausgebreitete Hüllblätter) meist 3,5-4,5 cm im Durchmesser. - Blüte: Später Sommer und früher Herbst.

Zytologische Angaben. 2n = 20: Material aus Rußland (Poddubnaja-Arnoldi 1931, Levitsky aus Tischler 1950).

Standort. Kollin, montan und subalpin. Magere, mäßig saure Böden. Magere Wiesen und Weiden, lichte Wälder.

Verbreitung. Osteuropäische Pflanze: Ostalpen, nördliches Jugoslawien, Tschechoslowakei, Ostdeutschland, Polen, westliches Rußland. - Im Gebiet mit Sicherheit nicht nachgewiesen; an der Grenze bei Oberstdorf im Allgäu. Auf die Art ist in den östlichen Alpen zu achten.

Kingdom

Plantae

Phylum

Tracheophyta

Class

Magnoliopsida

Order

Asterales

Family

Asteraceae

Genus

Carlina