Serratula L.

Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias & Hirzel, Rosmarie, 1976, Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 3. Plumbaginaceae bis Compositae (2 nd edition): Unterfamilie _ tubuliflorae, Birkhaeuser Verlag : 435

publication ID

https://doi.org/ 10.5281/zenodo.292249

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/A2D97652-02BE-05AE-12BA-90E27CFFD544

treatment provided by

Donat

scientific name

Serratula L.
status

 

Serratula L.

Scharte

Ausdauernd; ohne Stacheln. Stengel kantig. Grundständige Blätter nicht geteilt (bei unsern Arten). Hüllblätter dachziegelig angeordnet, ohne Drüsen, die äußern ohne Anhängsel, spitz. Boden des Blütenkopfes mit vom Grund auf in zahlreiche, weiße Borsten geteilten Spreublättern. Blüten purpurn, die randständigen kaum verlängert. Kronen röhrenförmig, im obern Teil 5teilig. Früchte kahl, zylindrisch, nach unten etwas verschmälert, wenig abgeflacht, mit wenigen Längsrippen, mit seitlicher Anwachsungsstelle. Pappus hellbraun, einfach; Pappusborsten rauh ( Zähne ½ -2mal so lang wie die Dicke der Borste), einzeln abfallend, kaum, doppelt so lang wie die Frucht, die äußersten kürzer als die innern.

Die Gattung Serratula umfaßt etwa 70 Arten und hat ihr Verbreitungszentrum im Mittelmeergebiet und in Zentralasien.

Kingdom

Animalia

Phylum

Annelida

Class

Polychaeta

Order

Asterales

Family

Asteraceae