Hermannia subglabra Berl.
Forsslund, K. - H., 1957, Notizen über Oribatei (Acari). I, Arkiv för zoologie 10, pp. 583-593 : 592
publication ID |
ORI10039 |
DOI |
https://doi.org/10.5281/zenodo.6285894 |
persistent identifier |
https://treatment.plazi.org/id/BD0E9E6E-F290-701F-87EA-6BFB32DCD381 |
treatment provided by |
Thomas |
scientific name |
Hermannia subglabra Berl. |
status |
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Hermannia subglabra Berl. View in CoL
Fig. 4.
Willmann (1952 p. 172) hat hervorgehoben, dass unter dem Namen Hermannia scabra (L. Koch) zwei Formen vermischt waren, die als gute Arten zu betrachten sind. Die eine stellt die echte H. scabra (L. Koch) dar, der anderen gab er den neuen Namen H. pulchella . Vor Dr. Sellnicks und meiner Reise nach Florenz bat uns Dr. Willmann, den Typus von H. subglabra Berl. zu untersuchen, da es möglich wäre, dass diese Art und pulchella derselben Art angehörten. Nach Untersuchung des Typus habe ich feststellen können, dass Willmanns Vermutung ganz richtig ist.
Der Typus ist etikettiert ( Präp. 117: 6): " Hermannia subglabra . Tipico. Kuhaarden 6 (Germania)". Willmann schreibt über H. pulchella : ,,... hat einen ziemlich glatten, dunklen Panzer, der sehr fein und dicht perforiert erscheint. Unter der Oberfläche sieht man ein feines Netzwerk mit Maschen von 15-20 µ Durchmesser." Diese Merkmale sieht man auch bei Berleses Ex. von H. subglabra , obwohl das Netzwerk im Präparat nur schwach hervortritt. Auf dem Propodosoma sind die Maschen viel kleiner als auf dem Hysterosoma und schwer zu sehen. Bei dem Typus konnte ich sie nur in einer schmalen Zone hinter den Bothridien und bogenförmig vor den Interlamellarhaaren sehen (Fig. 4); bei schwedischen Ex. sind sie jedoch über dem ganzen Propodosoma sichtbar.
Zu den von Willmann angeführten Fundorten kann ich Schweden hinzufügen: Die von Sellnick (1949 p. 126) als H. scabra (L. Koch) bezeichneten Tiere gehören H. subglabra an. Der Körper ist zusehens mit einem Cerotegument bedeckt, das von sehr dichten, härchenähnlichen Stäbchen zusammengesetzt ist. Von oben gesehen treten diese Stäbchen als eine dichte Punktierung oder Perforierung hervor, wo sich die Körperfläche nach unten abrundet sehen sie dagegen wie eine Pubescenz aus.
No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.
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