Milnesium quadrifidum Nederström, 1919,

Vuori, Tommi, Massa, Edoardo, Calhim, Sara & Vecchi, Matteo, 2020, Tardigrades of Finland: new records and an annotated checklist, Zootaxa 4851 (3), pp. 477-521: 481-482

publication ID

https://doi.org/10.11646/zootaxa.4851.3.3

publication LSID

lsid:zoobank.org:pub:FA88FCB6-0558-4419-AA00-AB22A429728E

DOI

http://doi.org/10.5281/zenodo.4476323

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/BE0F9513-4B40-FFD7-FF58-57A3FE471E75

treatment provided by

Plazi

scientific name

Milnesium quadrifidum Nederström, 1919
status

 

Milnesium quadrifidum Nederström, 1919 

Original:

Milnesium quadrifidum  n. sp. ( Fig.1View FIGURE 1.)

1) In Moosproben aus Lappland fand ich einige Tiere, die nicht unbeträchlich von den früher eschriebenen Formen abwichen.

2) Doyère beschrieb M. tardigradum  , das an den vorderen Steighaken drei, an den hinteren zwei Dornen hatte.

3) Später beschrieb Ehrenberg M. alpigenum  , welche Art drei Dornen an allen Steighaken haben sollte. Weil man nicht solche Formen fand, die an einem teighaken drei, an anderen zwei Dornen gehabt hätten, so hat man vermutet, dass Doyère sich geirrt und mit dem von ihm gegebenen Namen Tiere bezeichnet hat, deren beide Krallen mit drei Dornen versehen sind (Richters 18).

4) Später hat Heinis in der Schweiz das eigentliche Milnesium tardigradum  wiedergefunden (2).

5) Die von mir gefundenen Exemplare weichen von den obenerwähnten dadurch ab, dass die Steighakenmit vier Dornen versehen sind.

6) Ausserdem war das Еnde der langen Krallen in zwei Häkchen gespalten ( Fig. 1View FIGURE 1).

7) Farbe rosenrot. - Länge 884-1020 p.

8) Fundorte: Utsjoki 63, 67.”