Serratula nudicaulis DC.

Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias & Hirzel, Rosmarie, 1976, Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 3. Plumbaginaceae bis Compositae (2 nd edition): Unterfamilie _ tubuliflorae, Birkhaeuser Verlag : 435

publication ID

https://doi.org/ 10.5281/zenodo.292249

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/BFE1E74F-7B10-8CDC-1019-AA8CAC80276A

treatment provided by

Donat

scientific name

Serratula nudicaulis DC.
status

 

Serratula nudicaulis DC.

Nacktstenglige Scharte

Ausdauernd, mit Rhizom; 20-50 cm hoch. Stengel aufrecht, einfach, 1 köpfig, kahl, nur in der untern Hälfte beblättert. Blätter kahl, nur am Rande mit einigen mehrzelligen Haaren, blaugrün, die untern oval bis lanzettlich, ganzrandig, seltener am Grunde mit Zähnen, gestielt, die obern lanzettlich, am Grunde mit einzelnen langen Zähnen oder jederseits bis zur Mitte fiederteilig, sitzend. Hülle der blühenden Köpfe fast kugelig, 1,2 - 1,5 cm lang und 1,5 - 2 cm dick. Hüllblätter lanzettlich, grün, im obern Teil dunkel berandet, besonders am Rand zerstreut und filzig behaart, die innern mit trockenhäutigem, lanzettlichem Anhängsel. Kronen purpurn. Früchte 4-5 mm lang, dunkelbraun. Pappus fast doppelt so lang wie die Frucht. - Blüte: Frühsommer.

Zytologische Angaben. 2n = 30: Material aus den Südwestalpen (Caussols) (Guinochet und Logeois 1962). 2n = 32: Material aus Nordafrika ( Quézel 1957).

Standort. Montan, selten subalpin. Trockenwiesen, Felsbänder; auf Kalkunterlage.

Verbreitung. Mittel- und südeuropäische Gebirgspflanze (westlich): Sierra de Guadarrama, Pyrenäen, Plateau Central, Westalpen, südlicher Jura, mittlerer und nördlicher Apennin; Atlas (?). - Im Gebiet: Savoyen ( Salève, Monte Vuache).

Kingdom

Animalia

Phylum

Annelida

Class

Polychaeta

Order

Asterales

Family

Asteraceae

Genus

Serratula