Helichrysum Stoechas (L.) DC.

Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias & Hirzel, Rosmarie, 1976, Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 3. Plumbaginaceae bis Compositae (2 nd edition): Unterfamilie _ tubuliflorae, Birkhaeuser Verlag : 483

publication ID

https://doi.org/ 10.5281/zenodo.292249

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/D04F4514-92D8-CDF1-061F-4048B5B8C7D9

treatment provided by

Donat

scientific name

Helichrysum Stoechas (L.) DC.
status

 

Helichrysum Stoechas (L.) DC.

Gewöhnliches Sonnengold

5-50 cm hoch, würzig riechend. Stengel am Grunde verzweigt, verholzt. Blätter schmal lanzettlich, am Rande nach unten eingerollt. Blütenköpfe kurz gestielt. Hülle halbkugelig, 4 - 6 mm lang und ebenso dick. Hüllblätter gelb, glänzend, meist stumpf; die innern etwa doppelt so lang wie die äußern. Frucht etwa 0,8 mm lang. Pappus etwa 3 mm lang. - Blüte: Frühling und Sommer.

Zytologische Angaben. 2n = 28: Material aus Südwesteuropa (Lorenzo-Andreu und Garcia-Sanz 1950, Gadella et al. 1966).

Standort. Kollin. Trockene, sandige und steinige Böden in warmen Lagen. Grasplätze, Felsensteppen.

Verbreitung. Südwesteuropäische Pflanze: Iberische Halbinsel, Südfrankreich, Westseite der Apenninenhalbinsel. - Im Gebiet: Dép. Ain (Revermont, Bas Bugey), Savoyen (La Chambotte, Chignin).