Micropus L.

Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias & Hirzel, Rosmarie, 1976, Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 3. Plumbaginaceae bis Compositae (2 nd edition): Unterfamilie _ tubuliflorae, Birkhaeuser Verlag : 472

publication ID

https://doi.org/ 10.5281/zenodo.292249

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/D7CD44A2-CFF9-6EAC-BDB1-714A5268E4F2

treatment provided by

Donat

scientific name

Micropus L.
status

 

Micropus L.

Falzblume

1 jährig, mit dünner Pfahlwurzel. Stengel, Blätter und Hüllblätter filzig behaart. Blätter klein, ganzrandig. Blütenköpfe klein, in Knäueln angeordnet. Hüllblätter wenige, die äußern klein, die innern größer und die Randblüten umhüllend. Boden des Blütenkopfes mit stielförmig erhöhten Ansatzstellen für die Früchte, ohne Spreublätter und ohne Haare. Blüten unscheinbar, gelblich, die äußern fadenförmig (eng röhrenförmig), ♀, fruchtbar, die innern röhrenförmig, scheinbar ⚥, ♀ steril. Staubbeutel unten mit verlängerter Spitze. Früchte vom dicht filzig behaarten Hüllblatt fest umschlossen und mit diesem abfallend, meist ohne Pappus .

Die Gattung Micropus umfaßt 5 Arten, von denen 4 im Mittelmeergebiet und 1 in Kalifornien und Oregon beheimatet sind.